Sieben Irrtümer zur Beamtenversorgung |
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| Veröffentlicht von Administrator (Freudenstein) am 01.11.2011 |
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Über die Höhe der Beamtenpensionen bestehen in der Öffentlichkeit eine ganze Reihe von Irrtümern. Dazu tragen auch interessengeleitete Studien und Berichte sowie von einigen Medien angezettelte Neiddebatten bei. Für die Fakten und Wahrheiten über die Beamtenpensionen interessieren sich nur wenige.
Die sieben Hauptirrtümer werden in der vorliegenden Veröffentlichung des dbb beamtenbund und tarifunion durch eine Konfrontation mit nachweisbaren Fakten richtiggestellt. Nach einem geflügelten Wort sind auch Halbwahrheiten gefährlich, weil fast immer die falsche Hälfte geglaubt wird.
- Irrtum 1: Die Pension ist doppelt und dreifach so hoch wie die Rente
- Irrtum 2: Durchschnittspension und -rente sind direkt vergleichbar
- Irrtum 3: Die Pension beträgt 71,75 oder 75 Prozent des durchschnittlichen Bruttogehalts der letzten drei Jahre
- Irrtum 4: Bei Pension und Rente fallen keine oder gleich hohe Steuern an
- Irrtum 5: Krankenversicherungskosten der Pensionäre werden nicht berücksichtigt
- Irrtum 6: Keine wirkungsgleiche Übertragung der Rentenreformen auf die Beamtenversorgung
- Irrtum 7: Die Pensionsausgaben steigen explosionsartig bis zum Jahr 2050
Werner Siepe, Jahrgang 1942, hat sich seit vielen Jahren einen hervorragenden Ruf als Sachbuchautor in Finanz- und Immobilienfragen, etwa zum Thema Geldanlage oder Altersvorsorge erarbeitet. Anfang 2010 stellte der Finanzmathematiker in Berlin eine für die VERS Versicherungsberater-Gesellschaft mbH verfasste Studie zur Beamtenversorgung vor und analysierte darin unbeabsichtigte und gezielte Falschinformationen der Öffentlichkeit zu diesem angeblich so brisanten Thema. Die von Werner Siepe aufgedeckten „sieben zentralen Irrtümer“ über die Beamtenversorgung stehen im Mittelpunkt der Broschüre, die vom dbb beamtenbund und tarifunion herausgegeben wurde und hier herunter geladen werden kann.
Zuletzt geändert am: 01.11.2011
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